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Die Babypflege
Die Haut des Babys unterscheidet sich sehr stark von der eines Erwachsenen. Die Fettschicht (unter der Haut) ist noch nicht voll entwickelt, und die Oberhaut (Epidermis) ist dünn und zart. Das hat zur Folge, dass die Babyhaut sehr sensibel auf äußere Faktoren reagiert, wie z.B. ungeeignete Kosmetikpräparate, raue Kleidung, Windeln und Sonnenstrahlen, die im ersten Lebensjahr für das Baby schädlich sind. Die dünne Fettschicht der Haut bewirkt, dass das Baby schnell friert.
Eine kosmetische Grundbehandlung des Babys ist das Bad. Vor dem Bad müssen Seife, Badelotion, Waschlappen, Wattebausche zur Gesichtsreinigung, eine Schüssel mit warmen, abgekochten Wasser, ein weiches Frottehandtuch und Kleidung bereit gelegt werden.
Die Kleidung wird auf den Wickeltisch oder auf einen Schrank gelegt. Das Köpfchen wird mit einem mit abgekochtem Wasser getränkten Wattebausch gereinigt. Jede Augenpartie wird mit einem gesonderten Wattebausch abgetupft, wobei man vom Innenwinkel des Auges nach außen geht. Mit einem weiteren Wattebausch wird der Nasenwinkel. gereinigt. Anschließend werden die Ohrmuscheln gesäubert, jedoch nicht das Innere des Ohrs. Zum Schluss wird mit einem größeren Wattebausch behutsam das Gesicht gereinigt, wobei man mit der Stirn beginnt und dann zu den Wangen, dem Kinn und den Mundbereich übergeht.
Das Baby wird schnell ausgezogen und der eventuell verschmutzte Po des Babys wird vor dem Bad gereinigt. Die Wanne wird ca. bis zur Hälfte gefüllt (bei den ersten Bädern nur bis ¼ der Wanne). Auf den Boden der Wanne wird ein kleines Handtuch, eine Windel oder eine besondere Liegevorrichtung gelegt, damit der Boden nicht hart und glatt ist. Die empfohlene Wassertemperatur des Bads beträgt 36 ° C bei einer Raumtemperatur von 24 ° C. In das Wasser gibt man Badelotion mit Pflegeöl (bewahrt besser die Feuchtigkeit in der Haut) oder Shampoo in Verbindung mit Badelotion Bobini Baby. Das Baby kann vor dem Bad oder bereits in der Wanne gereinigt werden. Die Wahl der Methode hängt von den Präferenzen des Babys oder der Eltern ab, die sich z.B. davor fürchten, das eingeseifte Kind in die Wanne zu tragen.
Das Baby wird in das Wasser gegeben, indem man es mit einem Arm stützt - mit der Armbeuge unter dem Kopf – und mit der Hand die Schultern des Babys umfasst. Mit dem anderen Arm wird der Po und Rücken gestützt, mit dem wir anschließend das Baby reinigen. Wenn wir das Kind umdrehen wollen, halten wir es mit einem Arm am Bauch fest und mit dem anderen Arm an den Schultern. Dank dieser Stellung wird der Kopf des Babys gestützt. Mit dem eingeseiften Waschlappen oder Schwamm reinigen wir Hals, Bauch, Rücken, Beinchen bis zum Po. Es muss darauf geachtet werden, dass die Scheide von kleinen Mädchen von vorn nach hinten gereinigt wird, um Infektionen zu vermeiden. Bei kleinen Jungen darf man nicht die Vorhaut zurückziehen. Die Babyhaut reagiert besonders an den Stellen sensibel, wo der Luftzugang erschwert ist und sich Schmutz und Schweiß ansammeln, also alle Beugungen und Hautfalten, die sich in den Achselhöhlen, der Leistengegend, am Hals und Bauch bilden. Aus diesem Grunde müssen alle diese Hautfalten auseinander gezogen werden, um sie reinigen zu können. Auf die gleiche Weise reinigt man die Zwischenräume der Finger und Zehen. Der Badespaß sollte nicht länger als 7 Minuten dauern, da das Wasser allmählich abkühlt. Ein längeres Wannenbad kann auch zu einem Verlust der in der Haut enthaltenen Lipiden und feuchtigkeitsspendenden Bestandteile führen. Nachdem das Baby aus der Wanne genommen wurde, wird es in ein Frottehandtuch gewickelt, das die Feuchtigkeit aufnimmt. (das Baby nicht abreiben).
Wenn die Babyhaut ein gesundes Aussehen hat, genügt es, sie nach dem Abtrocknen mit Balsam (wird besser aufgenommen) oder Pflegeöl einzureiben. Wenn die Haut jedoch gerötet ist, was der Beginn einer Entzündung sein kann, dann sollte man entzündungshemmende und lindernde Creme anwenden. Anderenfalls kann sich eine schwerere Infektion entwickeln, verursacht durch Pilze und Bakterien, die sich auch auf die inneren Organe ausbreiten kann. Bei Verdacht einer Hautinfektion muss sofort ein Arzt aufgesucht werden.
Nachdem die Haut leicht trocknen ist, wird dem Kind ein Baumwollhemdchen mit seitlichen Verschluss (nicht auf dem Rücken) und ohne Falben usw. angezogen. Dann werden die Windeln angelegt und ein bequemer Strampelanzug angezogen, der nicht zu eng ist und im Schritt zugeknöpft wird. Wenn es kühl ist, kann man dem Baby einige Minuten lang eine dünne, Baumwollmütze aufsetzen.
Der Po des Babys erfordert eine besonders sorgfältige Pflege. Die Kinderärzte empfehlen, die Windeln immer dann zu wechseln, wenn sie „voll“ sind, und nicht seltener als alle drei Stunden, wenn sie nur eingenässt sind. Kinder, die zu Erbrechen neigen, sollten vor dem Stillen gewickelt werden. Diese Tätigkeit wird am besten in einem Raum mit ca. 22-24 ° C ausgeführt. Alle notwendigen Utensilien für die Babypflege müssen griffbereit zurechtgelegt werden, damit man das Kind während des Windelwechsels nicht allein lässt. Der Po wird zuerst sorgfältig gereinigt, z.B. mit Feuchttüchern oder mit Seifenwasser, wobei besonderes Augenmerk auf die Hautfalten gelegt wird. Während des Windelwechsels dürfen weder die Beinchen gestreckt noch das Kind an den Füßen hochgehoben werden. Dies kann nämlich zu einem Ausrenken der Hüftgelenke führen. Anschließend muss man einige Tropfen Pflegeöl auf die Hand geben und sie behutsam auf der Babyhaut verteilen. Dem von den Windeln befreiten Baby macht es sehr viel Spaß, mit den Beinen zu strampeln, was man erlauben sollte, da u.a. Luft an die sonst verdeckten Stellen kommt. Man sollte auch die Körperpflege des Babys mit intensiver Zuwendung verbinden, es streicheln, auch dabei singen und es natürlich anlächeln. Vor dem Anlegen einer neuen Windel, sollte auf den Po eine kleine Menge Schutzcreme aufgetragen werden, die einen dünnen Film auf der Haut bildet. Es sollte darauf geachtet werden, dass man das Verschlussband der Windel nicht mit Creme verunreinigt.
Die Haut des Babys unterscheidet sich sehr stark von der eines Erwachsenen. Die Fettschicht (unter der Haut) ist noch nicht voll entwickelt, und die Oberhaut (Epidermis) ist dünn und zart. Das hat zur Folge, dass die Babyhaut sehr sensibel auf äußere Faktoren reagiert, wie z.B. ungeeignete Kosmetikpräparate, raue Kleidung, Windeln und Sonnenstrahlen, die im ersten Lebensjahr für das Baby schädlich sind. Die dünne Fettschicht der Haut bewirkt, dass das Baby schnell friert.
Eine kosmetische Grundbehandlung des Babys ist das Bad. Vor dem Bad müssen Seife, Badelotion, Waschlappen, Wattebausche zur Gesichtsreinigung, eine Schüssel mit warmen, abgekochten Wasser, ein weiches Frottehandtuch und Kleidung bereit gelegt werden.
Die Kleidung wird auf den Wickeltisch oder auf einen Schrank gelegt. Das Köpfchen wird mit einem mit abgekochtem Wasser getränkten Wattebausch gereinigt. Jede Augenpartie wird mit einem gesonderten Wattebausch abgetupft, wobei man vom Innenwinkel des Auges nach außen geht. Mit einem weiteren Wattebausch wird der Nasenwinkel. gereinigt. Anschließend werden die Ohrmuscheln gesäubert, jedoch nicht das Innere des Ohrs. Zum Schluss wird mit einem größeren Wattebausch behutsam das Gesicht gereinigt, wobei man mit der Stirn beginnt und dann zu den Wangen, dem Kinn und den Mundbereich übergeht.
Das Baby wird schnell ausgezogen und der eventuell verschmutzte Po des Babys wird vor dem Bad gereinigt. Die Wanne wird ca. bis zur Hälfte gefüllt (bei den ersten Bädern nur bis ¼ der Wanne). Auf den Boden der Wanne wird ein kleines Handtuch, eine Windel oder eine besondere Liegevorrichtung gelegt, damit der Boden nicht hart und glatt ist. Die empfohlene Wassertemperatur des Bads beträgt 36 ° C bei einer Raumtemperatur von 24 ° C. In das Wasser gibt man Badelotion mit Pflegeöl (bewahrt besser die Feuchtigkeit in der Haut) oder Shampoo in Verbindung mit Badelotion Bobini Baby. Das Baby kann vor dem Bad oder bereits in der Wanne gereinigt werden. Die Wahl der Methode hängt von den Präferenzen des Babys oder der Eltern ab, die sich z.B. davor fürchten, das eingeseifte Kind in die Wanne zu tragen.
Das Baby wird in das Wasser gegeben, indem man es mit einem Arm stützt - mit der Armbeuge unter dem Kopf – und mit der Hand die Schultern des Babys umfasst. Mit dem anderen Arm wird der Po und Rücken gestützt, mit dem wir anschließend das Baby reinigen. Wenn wir das Kind umdrehen wollen, halten wir es mit einem Arm am Bauch fest und mit dem anderen Arm an den Schultern. Dank dieser Stellung wird der Kopf des Babys gestützt. Mit dem eingeseiften Waschlappen oder Schwamm reinigen wir Hals, Bauch, Rücken, Beinchen bis zum Po. Es muss darauf geachtet werden, dass die Scheide von kleinen Mädchen von vorn nach hinten gereinigt wird, um Infektionen zu vermeiden. Bei kleinen Jungen darf man nicht die Vorhaut zurückziehen. Die Babyhaut reagiert besonders an den Stellen sensibel, wo der Luftzugang erschwert ist und sich Schmutz und Schweiß ansammeln, also alle Beugungen und Hautfalten, die sich in den Achselhöhlen, der Leistengegend, am Hals und Bauch bilden. Aus diesem Grunde müssen alle diese Hautfalten auseinander gezogen werden, um sie reinigen zu können. Auf die gleiche Weise reinigt man die Zwischenräume der Finger und Zehen. Der Badespaß sollte nicht länger als 7 Minuten dauern, da das Wasser allmählich abkühlt. Ein längeres Wannenbad kann auch zu einem Verlust der in der Haut enthaltenen Lipiden und feuchtigkeitsspendenden Bestandteile führen. Nachdem das Baby aus der Wanne genommen wurde, wird es in ein Frottehandtuch gewickelt, das die Feuchtigkeit aufnimmt. (das Baby nicht abreiben).
Wenn die Babyhaut ein gesundes Aussehen hat, genügt es, sie nach dem Abtrocknen mit Balsam (wird besser aufgenommen) oder Pflegeöl einzureiben. Wenn die Haut jedoch gerötet ist, was der Beginn einer Entzündung sein kann, dann sollte man entzündungshemmende und lindernde Creme anwenden. Anderenfalls kann sich eine schwerere Infektion entwickeln, verursacht durch Pilze und Bakterien, die sich auch auf die inneren Organe ausbreiten kann. Bei Verdacht einer Hautinfektion muss sofort ein Arzt aufgesucht werden.
Nachdem die Haut leicht trocknen ist, wird dem Kind ein Baumwollhemdchen mit seitlichen Verschluss (nicht auf dem Rücken) und ohne Falben usw. angezogen. Dann werden die Windeln angelegt und ein bequemer Strampelanzug angezogen, der nicht zu eng ist und im Schritt zugeknöpft wird. Wenn es kühl ist, kann man dem Baby einige Minuten lang eine dünne, Baumwollmütze aufsetzen.
Der Po des Babys erfordert eine besonders sorgfältige Pflege. Die Kinderärzte empfehlen, die Windeln immer dann zu wechseln, wenn sie „voll“ sind, und nicht seltener als alle drei Stunden, wenn sie nur eingenässt sind. Kinder, die zu Erbrechen neigen, sollten vor dem Stillen gewickelt werden. Diese Tätigkeit wird am besten in einem Raum mit ca. 22-24 ° C ausgeführt. Alle notwendigen Utensilien für die Babypflege müssen griffbereit zurechtgelegt werden, damit man das Kind während des Windelwechsels nicht allein lässt. Der Po wird zuerst sorgfältig gereinigt, z.B. mit Feuchttüchern oder mit Seifenwasser, wobei besonderes Augenmerk auf die Hautfalten gelegt wird. Während des Windelwechsels dürfen weder die Beinchen gestreckt noch das Kind an den Füßen hochgehoben werden. Dies kann nämlich zu einem Ausrenken der Hüftgelenke führen. Anschließend muss man einige Tropfen Pflegeöl auf die Hand geben und sie behutsam auf der Babyhaut verteilen. Dem von den Windeln befreiten Baby macht es sehr viel Spaß, mit den Beinen zu strampeln, was man erlauben sollte, da u.a. Luft an die sonst verdeckten Stellen kommt. Man sollte auch die Körperpflege des Babys mit intensiver Zuwendung verbinden, es streicheln, auch dabei singen und es natürlich anlächeln. Vor dem Anlegen einer neuen Windel, sollte auf den Po eine kleine Menge Schutzcreme aufgetragen werden, die einen dünnen Film auf der Haut bildet. Es sollte darauf geachtet werden, dass man das Verschlussband der Windel nicht mit Creme verunreinigt.
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